S&S Informatik GmbH

Frequently Asked Questions

Zusammenstellung von Informationen zu besonders häufig gestellten Fragen, häufig auftretenden Problemen (z. B. bei Gebrauchsanweisungen oder auf einer Homepage)

Definition, Tipps und Downloads

Willkommen bei FAQ
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Deborah klein S&S Informatik GmbH

Mail-Eingangserver:   smtp.sscloud.ch
Mail-Ausgangserver:  smtp.sscloud.ch
SMTP:                           Port 587
IMAP:                            993
SMTP Authent:            ja

Schreiben Sie uns und Sie erhalten eine detaillierte Anleitung.

https://webmail.sscloud.ch

Manuelle Konfiguration, bitte beachten Sie welcher Server Ihnen zugeteilt wurde, * mail01.sscloud.ch oder * mail02.sscloud.ch

https://mail01.sscloud.ch
https://mail02.sscloud.ch

Dienst

Verschlüsselung

Server Adresse

Port

ActiveSync

SSL/TLS

mail01.sscloud.ch
mail02.sscloud.ch

443

IMAPS

SSL

imap01.sscloud.ch
imap02.sscloud.ch

993

SMTP

STARTTLS

smtp01.sscloud.ch
smtp02.sscloud.ch

587

Zur Verwaltung Ihrer Webseite. Link in der Menu Führung (links). Zugang mit Postmaster. (postmaster.ihreDomäne.ch)

https://cp01-cl.sscloud.ch
https://cp02-cl.sscloud.ch

43 % aller Websites basieren auf WordPress. WordPress wird von mehr Bloggern, Kleinunternehmen und Fortune-500-Unternehmen genutzt als alle anderen Anbieter zusammen.

Möchtest Du mit Deiner Webseite erfolgreich sein, kommt es auch darauf an, wie schnell die Seite lädt, wenn ein Nutzer sie im Browser aufruft. Alle Daten der Webseite müssen beim Server angefragt und geladen werden. Gerade wenn Du viele Bilder oder Multimedia-Elemente verwendest, zieht sich die Ladezeit gern mal in die Länge. Doch Internetnutzer sind ungeduldig – lädt Deine Seite zu lange, springen die Besucher ab (man spricht hier von der magischen 3 Sekunden Regel). Auch für das Ranking in den Suchmaschinen ist eine kurze Ladezeit von Vorteil.

Verwendest Du einen Cache-Plugin, werden einige Daten Deiner Webseite direkt auf der Festplatte des Servers gespeichert. Sie müssen also nicht jedes Mal beim Aufruf der Webseite neu angefragt werden. So bekommen Deine Nutzer die Inhalte schneller zu sehen.

Plugin:

-WP Super Cache – Open Source für mehr Performance
-Litespeed – einfach die Ladezeit der Webseite verbessern
-WP Rocket – Premium-Allround-Talent

Seit dem Update auf WordPress 6.1 steht in den Empfehlungen zum Website-Zustand oftmals der Hinweis „Du solltest einen persistenten Objekt-Cache verwenden“ zur Verbesserung.

Ein persistenter Objekt-Cache hilft, die Ladezeiten von Seiten zu verkürzen, indem er dem Webserver Wege zur Datenbank erspart. Es müssen beispielsweise die Optionsdaten der Website bei jedem Seitenaufruf verfügbar sein. Ohne einen persistenten Objekt-Cache muss der Webserver diese Optionen bei jedem Seitenaufruf aus der Datenbank lesen. Diese zusätzlichen Zugriffe auf die Datenbank verlangsamen die Antwortzeiten des Webservers (TTFB) und können den Datenbankserver bei Verkehrsspitzen überfordern.

Damit die Website das Caching von persistenten Objekten nutzen kann, muss der Hosting-Provider Dir einen Cache-Server zur Verfügung stellen. Beliebte Cache-Server sind Redis, Memcached, APCu, OpCache, neuerdings auch Litespeed-Cache.

Aus folgenden Gründen:

– Nur wenige Benutzer werden dies wirklich benötigen.
– Bei falscher Konfiguration kann es ein großes Sicherheitsrisiko darstellen.
– macht nicht unbedingt jede Website schneller

Deshalb empfehlen wir WordPress (Automatic). Die Website funktioniert auch ohne Objekt-Cache problemlos.

Eine Mailingliste bietet einer geschlossenen Gruppe von Person die Möglichkeit zum Nachrichtenaustausch in E-Mail-Form. Der wesentliche Unterschied zu einem normalen E-Mail an mehrere Empfänger besteht darin, dass bei einer Mailingliste eine eigene E-Mail-Adresse gesetzt wird. Sendet man an diese Adresse eine E-Mail, verteilt die Mailinglisten-Software diese automatisch an die hinterlegten Mitglieder.

Als Administrator einer Mailingliste haben Sie jederzeit die Möglichkeit, diese Optionen selber anzupassen. Anleitung kann heruntergeladen werdern.

Proxmox Mail Gateway
ist ein voll ausgestatteter Mail-Proxy und schützt Ihren E-Mail-Server vor Spam, Viren, Trojaner und Phishing-Mails. Als Proxy wird das Mail Gateway zwischen Firewall und dem internen Mailserver eingesetzt wobei der gesamte ein- und ausgehende E-Mail-Verkehr analysiert und gefiltert wird.

Mailcow
Mailcow einer der Sicherheit gross geschrieben ist. Es ist grundsätzlich nur verschlüsselte Passwortübertragung aktiv. Wer es ganz sicher mag, sollte in Mailcow ein- und ausgehende Mails per TLS erzwingen. Das ist eine pro-Mailbox Einstellung. TLS 1.3 ist aktiv.

Dabei müssen E-Mail-Provider diese Listen nicht jedes Mal selbst aktualisieren. Hierfür existiert die Realtime Blackhole List (RBL, auch DNS-based Blackhole List, DNSB genannt). Es handelt sich dabei um eine Blacklist, die sich selbst laufend aktualisiert.

Die Blacklist gilt als Auflistung von Domainnamen, sowie E-Mail- und IP-Adressen, die durch negative Kommunikation oder problematische Inhalte aufgefallen sind.

Wird eine E-Mail als Spam eingestuft, so wird sie blockiert. Der Absender kommt auf die Schwarze Liste – die Blacklist – und kann keine weiteren Nachrichten mehr an diese Adresse versenden.

Wie kommt man auf eine Blacklist?
Prinzipiell ist die Antwort einfach: Man kommt auf eine Blacklist, wenn Spamfilter eine Nachricht als Spam einstufen. Durch ein Punktesystem bewerten sie die Inhalte und damit den Versender einer E-Mail. Eine bestimmte Anzahl an Punkten (diese ist von den jeweiligen E-Mail-Providern abhängig) sorgt für einen Eintrag auf der Blacklist. Die Kriterien gehen zurück auf bestimmte Wörter, Phrasen und spam-übliche Formatierungen.

Grob kann man zwischen IP-basierten und Domain-basierten Blacklists unterscheiden.

Domain-basierte Blacklists

Domain-basierte Blacklists bestehen aus Domainnamen. Diese Liste greift ein, wenn eine E-Mail einen oder mehrere Links enthält, die zu Domains auf dieser Blacklist führen. Dabei ist es irrelevant, ob die Nachricht selbst von vertrauenswürdigen Absendern verschickt wurde.

  • The Spamhaus Domain Block List (DBL)
  • Uniform Resource Identifier Black List (URIBL)
  • Spam URI Realtime Blocklist (SURBL)

IP-basierte Blacklists

IP-basierte Blacklists beinhalten die IP-Adressen einzelner Computer, die für den Versand von Spammails bekannt sind. Selbiges gilt für Server, die häufig für den Versand von Spam-E-Mails genutzt werden.

  • The Spamhaus Block List (SBL)
  • The SpamCop Block List (SCBL)
  • The Passive Spam Block List (PSBL)

Der Snap (Nextcloud) wird aus Sicherheitsgründen nicht mit Imagick ausgeliefert. Diese Warnung wird nur angezeigt, wenn Sie Theming aktiviert haben, und die einzige Funktion, die Sie vermissen, ist die Favicon-Generierung. Ich weiß, dass es ärgerlich ist, eine Warnung zu sehen. Das tut mir leid, aber wir sind nicht bereit, Imagick zu aktivieren.

Anleitungen zum herunterladen:

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